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Re: Sew Along: Blusen - Diskussion und Fragen
von marianne am 08.10.2012 18:42Also ich hab da "falsche französische" Säume gemacht.
Zuerst eine normale Naht nähen und dann die Nahtzugaben einschlagen und mit der Hand aufeinander nähen, dass es aussieht wie bei einer französischen Naht.
Also kannst du da im Prinzip auch deine 1,7cm nehmen oder 1,5 cm.
Zu kurz sollten sie nicht sein, weil es dann schlecht zu nähen geht.
Viele Grüße,
Marianne
Re: Burda 9/12 Modell 112
von marianne am 08.10.2012 15:35Absolut. Ich hab auch eine Bluse aus weichem Batist damit bebügelt, vom Gewicht absolut passend.
(Leider war meine Bluse weiß
).
Viele Grüße,
Marianne
Re: Burda 9/12 Modell 112
von marianne am 08.10.2012 14:30Ist wohl die gleiche, die ich habe :).
Viele Grüße,
Marianne
Re: Burda 9/12 Modell 112
von marianne am 08.10.2012 13:21Mein Tipp wäre hautfarben. (Ja, gibts auch zu kaufen ;)).
Viele Grüße,
Marianne
Re: Burda 9/12 Modell 112
von marianne am 07.10.2012 11:56Gut, es muss an Dropbox liegen, habe in den Einstellungen nichts gefunden.
Wildlife, lade es doch bitte einfach übers Forum hoch. Noch haben wir mehr als genug Speicherplatz.
Viele Grüße,
Marianne
Re: Burda 9/12 Modell 112
von marianne am 07.10.2012 11:36Also ich kann das Bild auch sehen, ich geh mal schauen, ob man da in den Einstellungen etwas machen kann.
Viele Grüße,
Marianne
Re: Burda 9/12 Modell 112
von marianne am 06.10.2012 20:16Dann ist es wohl eine Art Krepp.
Bevor du es für eine Bluse verwendest, schau, ob du es gut nähen und verarbeiten kannst. Wichtig ist, ob du Kanten bügeln kannst, ob es sich zieht und ob deine Nähmaschine es gut näht.
Für die Art der Bluse ist es aber gut geeignet.
Viele Grüße,
Marianne
Re: Burda 9/12 Modell 112
von marianne am 06.10.2012 19:59Aus was ist er denn? Viskose?
Viele Grüße,
Marianne
Re: Sew Along: Blusen - Diskussion und Fragen
von marianne am 06.10.2012 19:37Ich habe zu diesem Thema was im Anfängeranleitungsthread geschrieben. Um Ergänzung wird ausdrücklich gebeten.
Viele Grüße,
Marianne
Markierwerkzeuge
von marianne am 06.10.2012 19:33Disclaimer: Das ist nur das, was ich hier habe :). Wer andere Werkzeuge hat, bitte gerne im Diskussionsthread zeigen, ich werde dann hier einen Link dazu setzen.
Allgemeines zu Markierwerkzeugen:
Der Stoff entscheidet, was man nimmt. Je feiner und empfindlicher der Stoff, umso feiner das Markierwerkzeug. Bei ganz feinen Stoffen würde ich darauf sogar ganz verzichten und mit Durchschlagen arbeiten.
WICHTIG: Nie über eine Markierung bügeln, wenn man sie nicht fixieren will. Also bei Abnähern oder sonst etwas im Kleidungsstück immer vorher die Markierung entfernen. Bei Deko oder Taschen kann man an Stellen wo man es nachher nicht sieht, ruhig mit Kugelschreiber arbeiten und gefahrlos drüberbügeln. Bei Kleidung würd ich das eher lassen.
Von links nach rechts:
Kreidestift mit Pinsel:
Vorteil: lässt sich wie ein Stift benutzen - man kann ihn gut greifen und er lässt sich gut spitzen; den Pinsel kann man gut zum Entfernen der Kreide aus dem Stoff benutzen
Nachteil: Ist nicht besonders ergiebig
Trotzdem mein aktueller Favorit (das ändert sich und ist auch Geschmacksache).
Kreiderädchen
Vorteil: man kann sehr schnell gerade Linien zeichnen; sehr exakt; beschädigt den Stoff kaum, also auch für feinere Materialien geeignet
Nachteil: Die Linie hält nicht sehr lange. Wenn man also länger für ein Kleidungsstück braucht und es öfter woanders hinlegt eher weniger geeignet.
Mein Kreiderad ist nicht von Prym, sondern aus den 70ern von meiner Mutter. Ob das von Prym auch so gut ist, weiß ich nicht.
Kugelschreiber
Vorteil: Hat man immer zur Hand, hinterlässt eine dauerhafte Linie.
Nachteil: Hinterlässt eine dauerhafte Linie.
Benutze ich nur für grobe Materialien oder dort, wo kein anderes Markierwerkzeug Spuren hinterlässt (hatte da mal einen Plüsch, der war schrecklich).
Wasserlöslicher Zauberstift
Vorteil: Ergiebig, exakt, gut und lange sichtbar
Nachteil: Man muss ihn mit Wasser auswaschen, bevor man bügelt.
Ich benutze ihn sehr selten. Es gibt den Zauberstift auch in einer Version, der von selbst nach einer Weile wieder verschwindet. Den habe ich noch nicht ausprobiert, daher kann ich dazu auch nichts sagen.
Schneiderkreide
Vorteil: Alt bewährt, super ergiebig, hält lange, lässt sich aber gut entfernen
Nachteil: Spitzen ist etwas aufwändig.
Mein Favorit für alles, was etwas flauschig ist (Flanell, Mantelstoffe,..)
Bleistift (sehr weich, 4B)
Vorteil: super für Baumwollstoffe, hat man immer zur Hand (man kann auch HB nehmen, jedoch finde ich, je weicher, umso angenehmer); gut in der Handhabung, exakt.
Nachteil: lässt sich schwer entfernen
Mein Favorit zum Aufzeichnen von Schnittkanten auf Stoff. Da die Linie abgeschnitten wird, macht es nichts, wenn sie dauerhaft ist.
Kopierrad und Kopierpapier
Vorteil: man kann auch auf der Rückseite anzeichnen, daher wird es oft zum Anzeichnen von Abnähern benutzt. Meine Mutter benutzt das Kopierrad und das Kopierpapier für alles.
Nachteil: beschädigt den Stoff, ich finde die Handhabung nicht angenehm. Außerdem ist es aufwändig, da man eine geeignete Unterlage braucht.
Für mich nur eine Notlösung, wenns gar nicht anders geht. Das Kopierrad ist von meiner Uroma, das Kopierpapier von meiner Mutter. Ich benutze es wirklich sehr selten.
Viele Grüße,
Marianne
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